Latex – Ein Milchsaft bestimmter tropischer Pflanzen, aus dem Kautschuk, Klebstoff o. Ä. hergestellt wird.

In diesem Fall wohl eher „oder Ähnliches“. Dieses Shooting liegt schon ein paar Jahre zurück. Quasi aus meiner jungen, wilden Zeit. Muhaahaha. Naaja wild bin ich manchmal immer noch aber nicht mehr ganz so jung. Auch wenn ich mich unheimlich gut gehalten habe. Hahahaha. Naja ich schweife etwas ab.

Zum Shooting und der Idee. Ich hatte das damals bei einem Kollegen mal gesehen und fand das Interessant. Er hatte das allerdings nur mit schwarz gemacht. Als ich mich mit der Marterie vertraut gemacht habe sah ich – es gibt auch bunt. Ich also zwei richtige Mädchenfarben bestellt.

Von der Idee begeistern konnte ich damals eine gute Freundin, die Steffy. Sie hatte vorher schon hier und da mal gemodellt und war für das Experiment zu haben. Auch wenn es nicht so aussieht, sind die Bilder in ihrem Wohnzimmer entstanden. Ich hatte damals noch kein Studio und habe mit einem PVC Hintergrundsystem gearbeitet. Geht alles auch mit kleinem Equipment. Als Lichtquelle diente nämlich auch „nur“ ein Aufsteckblitz mit einer 60cm Octabox.

Zum Latex selber kann ich gar nicht sooo viel erzählen. Wir haben es aus der Flasche einfach über den Körper geschüttet und direkt angefangen zu shooten. Und ich muss sagen mir gefällt der Look des noch flüssigen Latex viel besser als wenn es antrocknet. Nachdem wir das Shooting durchgefeuert hatten kam der lustigste Part. Den Kram wieder runter holen. Ist wahrscheinlich vergleichbar mit Waxing. Jedes noch so kleine Härchen bleibt daran kleben. Wer also mal seine Körperbehaarung loswerden möchte möchte, kann gerne ein Shooting bei mir buchen. Ich habe noch gebug von dem Zeug 😉

Ich sag noch mal Danke für’s mitmachen, Steffy.